Rundreise "Kolumbiens Glanzlichter"

Rundreise "Kolumbiens Glanzlichter"

Tauchen Sie ein in dieses faszinierende, facettenreiche und überhaus freundliche Land zwischen Karibik und Anden. Sehen Sie Ziqaquieras einzigartige Salzkathedrale, wandern Sie im morgengrauen durch die Tatacoa Wüste, bestaunen Sie eine der geheimnisvollsten archäologischen Stätten Südamerikas und lernen Sie alles über Kaffee. Am Ende der Reise geht noch an die Karibiküste ins wunderschöne von der UNESCO geschützte Cartagena. Buchen Sie diese Rundreise als Einzelbaustein oder fügen Sie einen Flug (Datum & Abflughafen frei wählbar), eine Badeverlängerung und/oder einen City Break ganz nach Ihren Wünschen hinzu. Das Preisbeispiel ist mit Abreise am 31.01.2019 ermittelt.

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Ihr Reiseablauf

31/01/2019 08/02/2019

Kolumbiens Glanzlichter Rundreise (Bogota/Cartagena)

Kategorie Standard

Diese Rundreise führt Sie zu den wichtigsten Höhepunkten Kolumbiens. Von Bogota bis Cartagena über die Tatacoa Wüste nach Garzon um in einer Kaffee Hazienda etwas über den Kaffeanbau zu lernen. Auch die mystischen Statuen von San Agustin und hübsche Kolonialstadt Popayan stehen auf dem Programm. Von Popayan aus geht es über Bogota dann an die Karibikküste nach Cartagena.


Tag 1 (Do): Bogotá

Nach Ankunft am Flughafen Bogotá werden Sie empfangen und ins Hotel gebracht. Übernachtung im historischen Stadtkern, Nähe La Candelaria.


Tag 2 (Fr): Bogota City Tour & Zipaquira (F)

Gleich morgens fahren Sie in das ehemalige Zentrum der Salzgewinnung der Muisca Indianer, nach Zipaquirá. Die Hauptattraktion Zipaquiras ist die dreischiffige Salzkathedrale. Sie ist 120 Meter lang und wölbt sich auf einer Grundfläche von 8.500 m² in den salzhaltigen Fels. Neben der Hauptkathedrale gibt es kleine Kapellen und einen Kreuzweg, dessen 14 Stationen durch labyrinthartige Tunnel miteinander verbunden sind. Rückfahrt nach Bogota.

Sie lernen das historische Zentrum "La Candelaria" kennen. Koloniale in Pastellfarben gestrichene Häuser mit Stahlfenstern, massiven Holztüren und kleinen Parkanlagen in den Innenhöfen schmücken diesen Stadtteil. Der spanische Einfluss ist sehr gut zu sehen. Ebenfalls befindet sich in der Altstadt die Plaza Bolivar mit der Statue des Freiheitskämpfers Simon Bolivar, die Kathedrale, die Kapelle del Sagrario, das Kapitol und weitere geschichtsträchtige Bauten. Anschließend besuchen Sie das Goldmuseum. Zum Abschluss des Tages fahren Sie auf den Monte Monserrate, um eine herrliche Panoramaaussicht über die Stadt zu genießen.


Tag 3 (Sa): Bogota - Neiva - Tatacoa Wüste - Garzon (F)

Sehr früh morgens Flug von Bogota nach Neiva (05:46 – 07:00Uhr). Dort angekommen geht die Fahrt zunächst etwa 1 Stunde Richtung Norden. Wir durchqueren das Kolonialdorf Villa Vieja am Rande der Tatacoa Wüste, um so schnell wie möglich zu unserem Ausgangspunkt zu gelangen, bevor die heißen Stunden eintreten! Gleich am Anfang der Wüste liegt ihr schönster Teil, in denen Sie in den ausgewaschenen, rot- und ockerfarbenen, grau schimmernden Lehmtälern eine kleine Rundwanderung unternehmen. Während der weiteren Rundfahrt bietet sich ein grandioser Ausblick über die Weiten des Magdalena Tals. Von hier aus geht es in den Süden. Über Villa Vieja, wo ein Stopp eingelegt wird, um das kleine Museum zu besuchen, Neiva und vorbei an den beiden großen Stauseen “Bethania“ und “El Quimbo“. Hier können Sie einen fantastischen Blick über die umliegende Landschaft genießen. Eine weitere Fahrpause wird in “Gigante“ eingelegt, wo Sie den größten Kapok Baum ( Ceiba ) Kolumbiens kennen lernen werden, der auf dem zentralen Platz des Dorfes steht. Am späten Nachmittag erreichen Sie Garzon. Sie übernachten in dem komfortablen Hotel Kahve in der Innenstadt gegenüber vom Markt.


Tag 4 (So): Garzon - San Agustin (F)

Am Vormittag lernen Sie, wie unser Kaffee angebaut wird. Nach circa 1 Stunde Fahrt erreichen Sie die auf 1800m hoch gelegene Kaffee Hazienda. Hier wird Ihnen alles über den Kaffeeanbau, von den Stecklingen bis zur Kaffeeernte, der Trocknung und Rösterei erklärt. Im Anschluss geht es weiter nach San Agustín mit Zwischenstopp im Dorf Altamira, bekannt für die Herstellung der berühmten Achiras de Huila, ein schmackhafter Snack aus Maniokwurzeln und Käse. Am Nachmittag erreichen Sie San Agustín mit seinem archäologischen Park, welcher von der UNESCO 1995 zum Kulturerbe der Menschheit erklärt wurde, und eine der wichtigsten und geheimnisvollsten archäologischen Stätten Südamerikas ist. Sie besichtigen seine bedeutenden Grabungsstätten und den Statuenwald mit einer Vielzahl an Skulpturen.


Tag 5 (Mo): San Agustin (F)

Eine weitere archäologische Fundstätte ist "Alto de los Idolos", zu der Sie heute fahren. Auch sie wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Bei der Ausgrabungsstätte, die an einem Hang künstlich in Hufeisenform angelegt war, handelt es sich um das zeremonielle Zentrum einer großen Siedlung. Die beiden parallelen Mesitas wurden durch einen 300 Meter langen Damm (zum U oder Hufeisen) verbunden. Auf den künstlichen Hügeln wurden mit Malereien geschmückte Einzelgräber, Massengräber, Tempel und Skulpturen aus der Zeit von 100 v.Chr. bis 600 n.Chr. entdeckt, die Auskunft über die verschiedenen Bestattungsriten der damaligen Zeit geben.

Auf dem Weg zurück nach San Agustín legen Sie noch einen Stopp ein, um den etwa 180m hohen Wasserfall "Salto de Mortiño" zu bewundern. Am Nachmittag besuchen Sie den Estrecho de Magdalena, die engste Stelle des Flusses, der hier nicht einmal 3 m breit ist.


Tag 6 (Di): San Agustin - Popayan (F)

Nach dem Frühstück startet heute eine Fahrt, die Sie teilweise durch die Hochanden und den Nationalpark Puracé führt. Größtenteils ist die Straße nicht asphaltiert, und so kann eine Fahrt von nur ca. 136 km 5 bis 6 Stunden dauern. Der Nationalpark bietet, verteilt auf einer Höhe zwischen 2.500 m und 5.000 m, mit seinem Regenwald, Wasserfällen, Lagunen, Bächen, Thermalquellen, Vulkanen und der Paramo Hochebene eine abwechslungsreiche Landschaft.

Nach dem Mittagessen (nicht inklusive), Rundgang  durch das koloniale Zentrum Popayans mit Besuch der „Casa Museo Valencia“, das koloniale Kunstmuseum, verschiedene Kirchen und die Brücke „Puente del Humilladero“. Die Basilika „Nuestra Señora La Asunción“ im neoklassizistischen Stil mit ihrem Glockenturm ist das Wahrzeichen der Stadt. Die Stadt Popayán ist für ihre wunderschöne Kolonialarchitektur bekannt. Wegen der Prävalenz der weißen Mauern der Häuser, Gebäuden und verschiedener Kirchen in der Altstadt, wird sie oft als die „Weiße Stadt“ bezeichnet.

Im Jahr 2009 wurden Popayáns Feierlichkeiten der Osterwoche von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Während der Osterwoche finden in Popoyan religiöse Musik Festivals statt.


Tag 7 (Mi): Popayan – Bogota – Cartagena (F)

Nach dem Frühstück bringt Sie ein Transfer zum Flughafen von Popayan zu Ihrem Flug (über Bogota) nach Cartagena. Am Nachmittag erwartet Sie ein Stadtrundgang. Die Tour beginnt am Bolivar Park, mit seinen hohen Bäumen, vier Brunnen und der Statue des großen Befreiers im Zentrum. Hier hielt die Inquisition ihre Sitzungen, und es war auch der Ort der Gefängnis- und Folterkammern für die mutmaßlichen Ketzer und Gegner der katholischen Kirche. Danach besuchen Sie das Kloster und Kirche von „San Pedro Claver“, erbaut Mitte des XVII Jahrhundert und nach dem“ Apostol der Sklaven“ benannt.


Tag 8 (Do): Cartagena (F)

Die Altstadt von Cartagena, Weltkulturerbe der UNESCO, ist natürlich das Highlight. Vor allem der Teil innerhalb der Stadtmauern ist unübertroffen schön. Kaum eine Straße, die nicht einen Blick verdienen würde! Genießen Sie Cartagena heute auf eigene Faust, schlendern Sie durch die verwinkelten Straßen, in denen Bougainvillea riesige Balkone verdunkeln und massive Kirchen ihre Schatten auf begrünte „Plazas“ werfen. Oder machen Sie einen der fakultativ angebotenen Ausflüge.


Tag 9 (Sa): Cartagena (F)

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen.



Hinweis: Änderung des Reiseverlaufs bei gleichem Leistungsumfang vorbehalten!



F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen


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Zusammenfassung

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